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Sexualität - aus dem Becken ins Herz - aus dem kostenfreien newsletter 02/2013 von Andreas


Was läßt Sexualität stagnieren? Was kann sein, wenn du er sie/er nicht mehr will? Wie kannst du Sexualität verändern in dir wenn du möchtest? Wieso wirken sich in der Sexualität auch unbewusste Vorwürfe und Opfer-Täter-Sichtweisen aus?

Gewiss könnten über diese Fragen locker ganze Bücher geschrieben werden - aber vielleicht geht auch etwas aus diesen kurzen Impulsen hier in Resonanz mit dir und inspiriert dich auf deinem Weg. Zu dem als körperliches Wesen definitiv auch die Sexualiät gehört, geliebt und gelebt sein möchte.

Sexualität kann, salopp ausgedrückt, aus der Hüfte oder aus dem Herzen stattfinden. Beides hat etwas für sich. „Aus dem Becken“ erfüllt es im günstigen Fall für Frauen das Gefühl begehrt und angenommen zu sein, bei den Männern kann der Jäger sich vielleicht ausleben. Beide könnten dann schöne Gefühle daraus haben – die Frau fühlt sich durch das heiße Begehrtwerden vielleicht im Selbstwert gesteigert und oft auch geliebt, der Mann fühlt Lebendigkeit und sich vielleicht gut weil er „gut war“. Für viele Männer ist Sex auch eine, für manche die einzige Variante, Raum und Entspannung in sich zu fühlen. Vor allem wenn sie viel unter Druck sind, sei es privat, finanziell oder beruflich.

Natürlich entsteht Druck, wie ihr aus unseren Seminaren wisst, NICHT durch die äußeren Kulissen sondern durch die inneren Programme und Resonanzen. Aber viele können das eben noch nicht sehen. Viele Paare wünschen sich obige Heiß-Phase oft auch zurück. Ein Hauptfaktor für einschlafende Sexualität ist die reduzierte Lebensweise, die sich bei den meisten Paaren einstellt. Man lebt angepaßt, funktioniert, erfüllt Pflichten wie Haushalt oder Job - und viele innere Beziehungskonzepte erwirken meist, dass auf vieles verzichtet wird oder eben keine Zeit mehr für etwas ist, was einem früher Freude und Lebendigkeit erfüllt hat.

Sei es das Trommeln, das Malen, die Freundschaften, ein Sport oder das Ausgehen und Tanzen. Wo das Lebensfeuer aber auch auf diese Weise gedämpft wird, wirkt es eben auch auf das innere Feuer. Wie sollen Paare "heiß" aufeinander sein, wenn jeder Tag irgendwie dahin verläuft und man ein inneres Gefühl davon hat, dass dies die nächsten 40 Jahre wohl so bleibt. Warte nicht auf den Anderen - verändere DU es!

Du kannst dir, deinem Leben, deinem Partner und auch deinen Kindern keinen größeren Gefallen tun, als gut für dich zu sorgen und wieder das zu tun, was dein Leben freudig bereichert. Auch wenn es natürlich Entwicklungsprozesse in der Beziehung auslöst - aber mir persönlich ist das lieber, als in quietschigen Hamsterrädern dahin zu siechen. Und wer gut für sich sorgt ist meist auch gut gelaunt und freundlich - das macht auch im Schlafzimmer definitiv lebendiger und anziehender.

Ebenso häufig sind die unbewussten Rollenverteilungen, die eine lebendige Sexualität in Paarbeziehungen ziemlich unmöglich machen. Schwester-Bruder, die Frau als Mama (sei es als versorgende oder gängelnde), oder der versorgende, aber zu wenig präsente Papa für die Tochter. Spiele der Erwachsenen, die nicht wirklich Spaß machen und im Schlafzimmer sich auswirken wie Valium - wenn nicht gar Abneigung daraus entsteht. Wenn solche Dynamiken in deiner Beziehung laufen frage dich, wie lange du das noch so versuchen möchtest. Denn das, was du unbewusst wirklich nachholen oder haben möchtest, bekommst du auf diesem Wege leider nie.

Wenn dein Partner sich oder dich verweigert, oder du selbst keine Lust mehr hast, dich ihm oder ihr hinzugeben – dann schau, wo sich der Groll oder die Angst vor neuer Öffnung und die Angst vor erneuter Verletzung in dir gebildet hat. Schau in dir. Du weißt es. Das kann in der Beziehung sein, aber auch weit zurück liegen. Letztlich bedeutet es, dass du dich in einer Weise und Erfahrung entweder selbst bestrafst aufgrund von Schuldgefühlen oder den anderen bestrafen möchtest, weil er dir etwas oder soviel angetan hat. Übergib es dem Himmel und bitte um Auflösung und ein Wunder.

Sobald du jedoch dauerhaft Täter- oder Opfer-Sichtweisen in dir trägst, hast du die Wahrheit verloren, dass dir die Welt im aussen nur alte unbewusste Verletzungen und Überzeugungen spiegelt und auch, wie du mit dir oder anderen unbewusst oder im Geiste umgehst. Wie soll dein Partner dich anziehend finden, wenn du dich bzw. deinen Körper selbst ablehnst? Wie soll er wieder Zugang zu dir finden, wenn du ihm die Schuld dafür gibst, wie schlecht es dir geht und wie dein Leben verläuft? Wie willst du dich für ihn/sie wieder öffnen und dich hingeben können, wenn er/sie insgeheim die Böse oder der Schuldige bleibt?

Verzeih dir selbst. Verzeih allen Beteiligten. Sprich darüber. Der Preis ist zu hoch und oft ein Leben lang, wenn du es nicht tust.

Was kannst du noch tun für deine Sexualität? Verändere sie ins Herz. Dabei könntest du, Frau wie auch Mann, bei der Sexualität dich innerlich ausdehnen. Wie wir es in der Quantenheilung machen. Probiere es gerne gleich und hier, nur für dich. Schliess deine Augen und werde innerlich weit, laß deine Augen weich werden und „tu so, als würdest du es geniessen“ dich innerlich auszudehnen in die Ewigkeit des Universums. Als würdest du auf einem Berg die Arme ausbreiten, als würdest du die Sonne geniessen.

Experimentiere damit – es ist erstaunlich wie leicht es ist, wenn man will und „so tut als ob“. Das ist mit ein bisschen Übung nahe an Hingabe und Fallenlassen. Solange du etwas kontrollieren oder zwanghaft erreichen willst, bei diesem Thema meist den Höhepunkt von dir oder dem anderen, bist du nicht da wo das Leben und das Jetzt stattfindet – und so betrittst du meist auch nicht die Ebenen, die möglich sind. Sowohl in der Sexualität wie auch im Leben selbst.
Sei gesegnet mit göttlicher Führung in allem.

Sowohl die Hóoponopono (für Männer und Frauen) Ausbildung wie auch die Frauenseminare (nur für Frauen) mit Andrea bei uns können hier die entscheidenden Weichen im Herzen neu stellen. Melde dich, wir freuen uns, dich ein paar entscheidende Schritte auf deinem Weg begleiten zu können. om@unsereseminare.de oder Tel 08504/92 36 92 auf AB.

 

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Letzte Änderung: 11. October 2017
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